Ratgeber · Lebensmittel aufbewahren

Lebensmittel zu Hause und in der Küche beschriften: was draufgehört

Ein gutes Etikett beantwortet in einer Sekunde drei Fragen: was es ist, wann es zubereitet oder geöffnet wurde und bis wann es verbraucht werden muss.

Allgemeine Hinweise für einen Kühlschrank mit 0–4 °C und einen Gefrierschrank mit −18 °C. Beachten Sie immer die Angaben auf der Packung und im Zweifel: nicht essen.

Die unverzichtbaren Angaben

In Profiküchen

Restaurants, Bars und Kantinen arbeiten mit HACCP-Eigenkontrollverfahren, die verlangen, Produkte zu kennzeichnen und rückverfolgbar zu machen. Neben den obigen Angaben stehen oft Lagerung (Kühlschrank, Gefrierschrank, schockgefrostet), Allergene und Charge oder Lieferant. Die genauen Regeln stehen im HACCP-Handbuch Ihres Betriebs: daran halten.

Etiketten, die halten

Ein QR-Code statt Filzstift

Ein Etikett mit QR-Code verbindet das Produkt mit einer vollständigen Karte: scannen und Ablaufdatum, Ort, wer es eingelagert hat und den Verlauf sehen. Beim Verbrauchen oder Entsorgen genügt ein Tipp.

Häufige Fragen

Was gehört auf das Etikett von Tiefgekühltem?

Name, Einfrierdatum und Verbrauchsdatum; in der Küche auch, wer es zubereitet hat.

Ist die HACCP-Kennzeichnung Pflicht?

Die HACCP-Eigenkontrolle von Lebensmittelbetrieben verlangt Rückverfolgbarkeit: die Einzelheiten legt das Handbuch des jeweiligen Betriebs fest.

Welche Etiketten eignen sich für den Gefrierschrank?

Etiketten für niedrige Temperaturen, am besten gedruckt: normale Papieretiketten lösen sich oder verwischen.

QR-Etiketten in einer Sekunde

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